Kaminkunst aus Frankreich

Im Süden Frankreichs entstehen exklusive Feuerstätten aus Stahl und Bronze, die unter dem Markennamen Focus seit über 30 Jahren Kamingeschichte schreiben.

Dominique ImbertDer Kreative
Dominique Imbert, der Begründer von Focus, ist 1940 in Montpellier (Südfrankreich) geboren. Nach einem Literaturstudium, ethnologischen Studien in Alaska und einem Küchenjob in Manhattan, schreibt er seine Doktorarbeit an der Soziologischen Fakultät der Sorbonne, um schließlich Französischlehrer zu werden.

Nach vier Jahren hat er genug von der grauen Theorie und dem Stadtleben und richtet sich 1967 in Viols-le-Fort im Süden Frankreichs am Fuße der Cevennen eine Stahlbildhauerwerkstatt ein. Aus seiner Werkstatt geht ein erstes Kaminmodell hervor.

Focus Kamine 1Das Unternehmen
Bereits 1968 schuf Dominique Imbert das Kaminmodell „Gyrofocus“, welches aufgrund seines Design sowie der revolutionären technischen Durchführung, sowohl auf Fachmessen als auch in Museen der Gegenwartskunst (z. B. Guggenheim New York) ausgestellt wurde. Seitdem verging kaum ein Jahr, in dem nicht ein weiteres Kaminmodell kreiert und ausgezeichnet wurde. Heute werden jährlich über 3000 Modelle angefertigt und geliefert. Alle Focus-Kamine werden ausnahmslos von Dominique Imbert entworfen.

 

 

Focus Kamine 3Die Erfolgsstory
Auf Wunsch des Stararchitekten Norman Foster schuf Dominique Imbert den ersten „Filiofocus“. Der „Filiofocus“ ist mit einem Hebe-Senk-Mechanismus ausgestattet, der das mühelose Absenken des Rauchfangs bis hinunter zur leicht gewölbten Brennschale gestattet.

Dieses Kaminmodell bekam 2001 die Goldmedaille für Design (Batimat, Paris) und wurde im Jahr 2004 mit der Silbermedaille des Baden-württembergischen Designwettbewerbs FOCUS gekürt.

 

 

 

Focus Kamine 2Neue Wege
Mit den Modellen „Metafocus in Bronze“ begeht das Unternehmen neue Pfade in der Gestaltung von Feuerstellen. Der „Metafocus“ verfügt über eine reliefartig durchgestaltete Kaminfront aus patinierter Bronze. Die skulpturalen Türen werden von Dominique Imbert nummeriert und signiert.

Ein oder zwei Flügel auf seitlichen Scharnieren ermöglichen in geöffneter Position eine Gesamtvision der verglasten Feuerstelle, die ihrerseits ebenfalls geöffnet werden kann. Die geschlossenen Türen verbergen die Überreste des gelöschten Feuers und erheben die Feuerstelle zu einem Kunstwerk.

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